Zum Buddhismus konvertieren

Ich würde nie zum Buddhismus konvertieren, denn wenn ich so ein schlechter Buddhist werde, wie ich ein schlechter Christ bin, dann kann ich’s gleich lassen.

Manuel Bauer (Hof-Fotograf des 14. Dalai Lama)

5 Kommentare zu “Zum Buddhismus konvertieren”

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  1. Jacqueline meint:

    Wie kann man soetwas sagen? Nicht jeder hat die Möglichkeit sich seine Religion auszusuchen! Aussuchen ist wahrscheinlich ein schlechtes Wort dafür, aber ich meine nur damit, dass ich entweder keine Religion ausübe oder die Glaubensrichtung ausübe, die meinem Herzen und meinem Denken entspricht. Und ich glaube nicht, dass ich meiner Familie dies mit zwei Monaten mitteilen konnte, als man diese Entscheidung für mich traf. Ich will auch niemanden Schuld zuweisen, da es keine Schuld gibt. Sie wollten schließlich nur das beste für mich. Aber ich wusste tief in meinem Herzen schon immer das ich keine Christin bin, da dies nicht mein Weg ist und der Buddhismus erweckte schon immer meine Aufmerksamkeit, da ich den Weg den Buddhisten beschreiten als den für mich richtigen sehe. Naja, es ist schwierig zu erklären, aber ich finde die Auffassung die zuvor erläutert wurde falsch.

  2. Stephan meint:

    Mag sein, das Manuel Bauer eigentlich ein Atheist ist, doch ich glaube fast eher, das er soviel Hochachtung vor dem Dalai Lama besitzt, das er sich nicht anmaßen möchte, seiner Heiligkeit nachzueifern. Im Inneren seines Herzens weiss glaubt er vielleicht, das er nicht als Buddhist leben könnte - nicht mit diesem Vorbild vor Augen…

    Letztlich ist es aber (fast) egal, auf welchem Weg man “wandelt”, solange man nur vorankommt:

    Unter diesem Aspekt betrachtet, sind alle Religionen gleich, es existiert kein Konflikt zwischen ihnen. Dies sollten wir betonen. Wir müssen die Frage nach den religösen Unterschieden von diesem Standpunkt aus beurteilen. Wenn wir dies tun, so werden wir keinen Unterschied finden können.

    Quelle: Zitat zu “Konflikte der Weltreligionen”

  3. subi meint:

    Buddhismus im Westen ist ein spannendes Thema. Auf meinem blog hab ich ein paar Gedanken zusammengetragen: http://menschenwelt.blogg.de. good night - subi

  4. Rainer meint:

    Wenn ich ehrlich bin: mich fasziniert schon seit meinen Kindheitstagen der Buddhismus und alles, was mit ihm zusammen hängt. Ich bin römisch-katholischen Glaubens erzogen worden, aber ich habe früh bemerkt, das dies nicht meine Richtung ist. Allerdings, so habe ich gemerkt, ist der buddhistische Glaube in Deutschland eine Minderheit. Ich bin der Meinung, das der buddhistische Glaube nicht nur eine Religion ist, sondern eine Überzeugung. Eine Überzeugung dessen, das es auch einen Glauben gibt, der nicht nur diese engelsgleiche, göttlich erdrückende Diktatur gibt, die einem dazu zwingt, dieses oder jenes zu tun. Ich glaube, das der buddhistische Glaube eine weiche, harmonische Struktur hat. Oder warum sind die asiatischen Völker eher freundlich und nicht so feindselig gestimmt? Ich möchte gerne konvertieren und wirklich alles über diesen Glauben lernen. Aber das gestaltet sich in meinem Kreis, ich komme aus Bergkamen, als eher schwierig. Aber, ich gebe nicht auf. Wer weiß, wie man wo konvertieren kann, möge doch so freundlich sein, und mir einen Tipp geben. Religiöse Überzeugungen sind heutzutage und in der Vergangenheit Themen gewesen, weswegen Kriege geführt wurden. das kenne ich aus dem Buddhismus nicht, oder ich habe nicht aufgepasst.

  5. hugo meint:

    was muss ich machen um buddist zu werden

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