Archiv für 11/2006

Zum Buddhismus konvertieren

Freitag, 24.11.2006

Ich würde nie zum Buddhismus konvertieren, denn wenn ich so ein schlechter Buddhist werde, wie ich ein schlechter Christ bin, dann kann ich’s gleich lassen.

Manuel Bauer (Hof-Fotograf des 14. Dalai Lama)

Kleine Design-Änderung

Montag, 20.11.2006

Nachdem ich von einem Freund “Prügel” (ja, die Prügel war gewaltfrei!) eingesteckt habe:

Man sieht einfach, das Du kein Design studiert hast: Man setzt keine blaue Schrift auf orange-farbigen Hintergrund…

… habe ich noch die Farbe der Links vom Standart-Blau auf ein Rostrot umgeändert.
Hoffe, der Herr Kutting ist jetzt zufrieden? ;-)

IE-Template nun auch weitestgehend angepasst

Samstag, 18.11.2006

Wann wird MS es endlich lernen? Es ist ganz sicher nicht gut fürs Karma, wenn man anderen Leuten durch Ignoranz zusätzliche Arbeit beschehrt… ;-)

Bittere Bilder: Chinesische Soldaten schiessen auf tibetanische Pilger

Freitag, 17.11.2006

Die chinesische Armee eröffnete am 30. Septemer 2006 auf dem Nangpa-La Paß an der Grenze zu Nepal auf schutz- und wehrlose tibetische Flüchtlinge / Pilger, die auf dem Weg zum Dalai Lama waren, das Feuer und töteten mehrer Pilger.
Tote Tibeter auf dem Nangpa-La Paß / Screenshoot aus dem Video von proTV.
Der rumänische Kameramann Sergiu Matei filmte das Drama und schmuggelte die Aufnahmen ausser Landes. Nach seiner Rückkehr in seine Heimat veröffentlichte er das Filmmaterial. Der Film ist unter anderem bei ProTV zu sehen: Chinesische Soldaten schiessen auf tibetanische Pilger.

… Ohne Worte …

Eine Protest-eMail kann hier verfasst werden: Tibet Initiative Deutschland e.V.

Dalai Lama: Das Buch der Freiheit (Autobiographie)

Freitag, 17.11.2006

Das Buch der Freiheit. Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers.

Die Autobiographie des Friedensnobelpreisträgers.

Ein dramatisches Schicksal erwartete den kleinen Bauerssohn, der im Alter von zwei Jahren zum Gottkönig von Tibet bestimmt wurde, zum XIV. Dalai Lama. Als Fünfzehnjäriger mußte er der Großmacht China die Stirn bieten, und seit nunmehr über dreißig Jahren käpft er im Exil für die Freiheit seines Volkes. Sein Lebensbericht ist ein bewegendes Plädoyer für Gewaltlosigkeit, Völkerverständigung und die spirituelle Offenbarung eines wahrhaft Großen unserer Zeit.

“Kaum jemals dürfte sich ein Mensch, der von seinem Volk als Gott verehrt wird, so offen über seine persönlichen geistigen Erfahrungen und Anschauungen geäußert haben.”

Quelle: Die Zeit / amazon.de